Ganztagsgrundschule mit Sprachheilklassen

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Schulsozialarbeit........

 

 

gibt es an der Hoheellernschule seit Ende 2003.
Möglich wurde diese durch das Projekt „Soziale Stadt“, dem Sanierungsprogramm der Stadt Leer.
Die Schulsozialarbeit ist ein Aufgabengebiet der Stadtteilsozialarbeiterin und läuft zunächst befristet bis Ende 2010.
Das zur Verfügung stehende Arbeitszeitkontingent für diesen Bereich beträgt momentan zehn Wochenstunden.

 

Der entstandene Arbeitsbereich entstand durch die sichtbaren Bedürfnisse im laufenden Schulbetrieb, durch Anregungen der Schulleitung, der Lehrer, der Erziehungsberechtigten und der Schüler.

 

Einige Projekte laufen in Zusammenarbeit mit dem Ledatreff, der auch gleichzeitig der Dienstort der Sozialarbeiterin ist.
In der Schule selbst, wurde eigens für diese Arbeit ein Büro eingerichtet, das heute täglich von den Streitschlichtern und für Einzelgespräche genutzt wird.

 

 

1.Regelmäßige Veranstaltungen:

Hausaufgabenbetreuung:

Bereits kurz nach der Arbeitsaufnahme im Jahre 2003 wurde die Hausaufgabenbetreuung eingerichtet.
Sie findet dienstags und donnerstags von 13.00 – 15.00 h im Ledatreff statt und wird mit einer Kollegin durchgeführt.
Teilnehmen können max. 12 Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren, die im Stadtteil leben und im häuslichen Bereich aus verschiedenen Gründen keine oder zu wenig Unterstützung bekommen können.

Neben der fachlichen Begleitung der Kinder ist das oberste Ziel, Fähigkeiten zum selbstständigen Arbeiten zu entwickeln.

 
 

 

Streitschlichter AG:

Im Jahre 2004 wurde erstmals die Streitschlichter AG angeboten.
Pro Schulhalbjahr werden jeweils 15 SchülerInnen der Jahrgangsstufen drei bzw. vier zu StreitschlichterInnen ausgebildet.

In Zusammenarbeit mit einer Lehrkraft werden den Kindern gewaltlose Konfliktlösungsstrategien unter Berücksichtigung verschiedener Schwerpunkte vermittelt.
(Nähere Informationen: siehe Streitschlichter AG)

 

Soziales Training:

Ebenfalls seit 2004 wird das soziale Training in der Jahrgangsstufe drei durchgeführt.

In spielerischem Rahmen wird im Klassenverband die Wahrnehmung der eigenen Emotionen und für die Mitmenschen sensibilisiert.
Durch das Training wird der respektvolle Umgang miteinander und die Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Schülers gefördert.

Da viele Übungen in Kleingruppenarbeit durchgeführt werden, bekommen die SchülerInnen schon früh einen Eindruck von den positiven Aspekten der Teamarbeit.

Das soziale Training wird außerdem genutzt, um aktuelle Konflikte zu besprechen und daraus gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

 

 
 

2. Andere Handlungsbereiche:

- Beratung für SchülerInnen,
- Beratung für Erziehungsberechtigte,
- Hausbesuche,
- Kontaktaufnahmen zu Einrichtungen der Kinder – und Jugendpflege,
- Teilnahme an Gesamtkonferenzen, Dienstgesprächen und   Klassen-
   konferenzen,
- Organisation und Begleitung von Übernachtungsaktionen im Kassen-
   verband im Ledatreff,
-Teilnahme an der Gestaltung der Betreuungszeit im Osterferienpro-
    gramm.

 
 

Zu meiner Person:

Ich heiße Silke Behrends-Buskohl, bin verheiratet und habe eine erwachsene Tochter.
Seit Oktober 2003 bin ich als Stadtteilsozialarbeiterin über das Projekt „Soziale Stadt“ bei der Stadt Leer mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 25 Stunden angestellt.
Meine Tätigkeitsschwerpunkte sind die Schulsozialarbeit an der Hoheellernschule und die Gesundheitsförderung bzw. Freizeitgestaltung in der Seniorenarbeit.